Zentrale Aufgaben des Heilers im Umgang mit einem kranken Menschen

Eine der wichtigsten Aufgaben die einen Geistheiler ausmachen, ist die Ansicht der Krankheit.
Der Patient sieht seine Krankheit in erster Linie als Störfaktor. Der Geistheiler erkennt, dass
die Krankheit den Patienten ganz und heil macht.
Sie hat eine absolute Daseinsberechtigung, andernfalls wäre sie nicht da.
Sie birgt eine wichtige Botschaft oder Nachricht für den Kranken. Wenn diese Botschaft
entschlüsselt wird, hebt sich diese Daseinsberechtigung in vielen Fällen auf.

Nicht immer ist dieses Entschlüsseln einfach zu erreichen. Ich erwähnte bereits, dass
eine Krankheit immer eine bestimmte Disposition braucht, um im Körper manifest zu werden.
Das heißt die Schwingung muss sich durch falsche Überzeugungen und negative Glaubenssätze verändern.

Wir werden von allen Strömungen und Überzeugungen andere Menschen durch das kollektive Bewusstsein geprägt.
Am meisten durch die Überzeugungen unserer Eltern und nahen Bezugspersonen.
Sind diese Überzeugungen stark negativ geprägt, verfestigen sie sich als Gedanken in unserem Geist und
wir erschaffen so eine Disposition für die Realitätsebene der Krankheit.
Da Krankheit nur aus einem Teil unsere Persönlichkeit entsteht, dem multiplen Ego, ist sie
aus spiritueller Sicht nicht real. Real ist das Selbst, das mit Gott verbunden ist.
Das Selbst kennt die Wirklichkeit und den Weg zurück zur Gesundheit, wenn ein Mensch krank geworden ist.

Ein Kranker Mensch hat den Kontakt zu seinem höheren Selbst verloren.
Der Geistheiler kann diesen Kontakt wieder herstellen. Er ist die Brücke zwischen Krankheit und dem
inneren Heiler im Kranken. So wie jede Krankheit Ihren eigenen Ursprung hat, so hat auch
jede Heilung Ihren eigenen Weg. Viele Menschen vertrauen auf ihrem Weg zur Genesung
den konventionellen Methoden der Schulmedizin und müssen nicht selten feststellen, dass
symptomatische Behandlungen eben keine Heilung mit sich bringen.

Oft sollen dann, wenn ein Patient austherapiert ist, die alternativen Methoden das ausbügeln, was
schulmedizinisch verkorkst wurde. Aber dazu sind sie nicht geschaffen. Sie stellen
einen eigenen autonomen Weg der Genesung dar. Manchmal können sie adjuvant bei chirurgischen
Eingriffen unterstützen. Der Weg der Genesung ist ein ureigener Läuterungsprozess, der
wichtige Erkenntnisse mit sich bringt und letztendlich immer richtig ist, egal
für welchen Weg sich der Kranke entscheidet.

In unsere Zeit des Wandels ist die Sicht des Geistheilers auf eine Krankheit unverzichtbar.
Immer mehr Menschen wollen einen ganzheitlichen Weg zu Ihrer Genesung gehen.
Es gilt auf der Suche nach Heilung der Leitsatz: Wer heilt hat Recht.

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